Über die klassischen Funktionen eines elektronischen Karteikastens hinaus (Verwaltung, Terminüberwachung, Fälligkeit) hat QUEEN PMM Eigenschaften, die für den Anwender sehr nutzbringend sind:

Kundenfähigkeit: Die Prüfmitteldatenbestände werden vollständig getrennt voneinander verwaltet. Es kann somit zu keinen Kollisionen kommen. Stammdaten wie Kalibrieranweisungen können jedoch für alle Kunden gemeinsam genutzt werden. Die Benutzung wird über Freigaben zweifelsfrei geregelt.

Richtlinien, Normen: QUEEN PMM enthält die jeweils gültigen Richtlinien (VDI/VDE/DGQ, DKD, EA und die zugehörigen Inhalte der DIN-Nomen). Damit werden z.B. die Herstellertoleranzen und Abnutzungsgrenzen von Lehren automatisch ermittelt. Die Kalibrierverfahren werden mit der Software direkt abgebildet.

Datentransfer: Mit QUEEN PMM können Kalibrieraufträge und die Kalibrierergebnisse papierlos vom und zum Kunden übertragen werden. Dies gilt auch für DKD-Kalibrierungen, bei denen mit QUEEN PMM auf den sonst üblichen, gedruckten Kalibrierschein verzichtet werden kann. Diese Arbeitsweise wurde im Rahmen der Akkreditierung anerkannt.

Prüfmittellebenslauf: Die wichtigen Veränderungen eines Prümittels (Lagerort-Einsatzort-Buchungen, Veränderung des Verwendungsentscheids) werden automatisch protokolliert. In einer Liste lässt sich der ganze Lebenslauf eines Prüfmittels ohne zusätzlichen Aufwand nachweisen.

Auswertungen: Der Anwender kann sich beliebige, seinem Bedarf entsprechende Auswertungen sowohl über die Prüfmittelstammdaten als auch über durchgeführte Kalibrierungen erzeugen, speichern und jederzeit wiederholen.